Hände

"Eine schöne Hand ziert den ganzen Menschen." (Heinrich Heine)

Die Zeit bleibt nicht stehen. Das Alter lässt sich besonders gut an den Händen ablesen. Mit zunehmendem Alter haben sich das Erscheinungsbild und die Beschaffenheit der Haut auch an den Händen verändert – ein Prozess, der sich auf natürlichem Weg nicht aufhalten lässt. Neben dem Alter spielen auch Hormone, Lebensgewohnheiten, berufliche Verpflichtungen wie z.B. häufiges Händewaschen, Sonnenlicht und Rauchen hierbei eine wichtige Rolle. Die Haut verliert mit den Jahren an Frische und Elastizität. Der in der Haut natürlich vorkommende Hyalurongehalt, ein immens wichtiger Feuchtigkeitsspender, nimmt mit zunehmendem Alter rapide ab und die Haut wird trockener. Auch die Aktivität der öl-produzierenden Talgdrüsen und die Anzahl der Blutgefäße gehen zurück. Die Haut verliert ihr pralles, weiches und jugendliches Aussehen. Viele Feuchtigkeitscremes enthalten zwar Hyaluron, doch nur mit Hilfe von Dermalfillern ist es möglich, das Hyaluron in tieferen Schichten zu ersetzen.

Die Behandlung mit einer unvernetzten Hyaluronsäure zur Wiederherstellung der Hydratation der Hände eignet sich für erwachsene Patienten jeglichen Hauttyps. Es kann bereits frühzeitig mit der Behandlung begonnen werden, um eine optimale Feuchtigkeitsversorgung der tieferen Hautschichten zu erreichen und Hautschädigungen vorzubeugen.

Die unvernetzte Hyaluronsäure wird mittels Depotinjektion, Pinotage oder Nappage mit hauchfeinen Nadeln mittels vieler kleiner Injektionen unter minimaler Einführung der Nadelspitze unter die Hautoberfläche verabreicht. Um die Behandlung so angenehm wie möglich zu machen, kann vor der Injektion eine Salbe mit anästhetischer Wirkung aufgetragen werden. Im Anschluss an die Behandlung wird die Haut massiert.